Umweltzerstörung und Indigene in Brasilien – „Der Fluss ist unser Leben“

Flüsse sind für Indigene Teil ihrer Gemeinschaft: Sie gehören zur Grundlage des Lebens und sind heilige Orte ihrer Rituale. Der Rio Paraopeba ist durch den Dammbruch bei Brumadinho vergiftet worden – ein schwerer Verlust für die Indigenen. Dennoch versuchen die Pataxó-Hã-hã-hãe, an seinem verseuchten Ufer weiterzuleben.

Von Eliane Fernandes Ferreira und Regina Sonk, Foto: Eliane Fernandes Ferreira/GfbV

Am 25. Januar 2019 brach ein Damm beim Bergwerk „Córrego do Feijão“ des brasilianischen Bergbaukonzerns Vale in der Ortschaft Brumadinho. Eine Lawine von am Ende rund zwei Millionen Kubikmetern giftigem Schlamm floss mit einer Geschwindigkeit von anfangs mehr als 70 km/h talwärts. Auf ihrem Weg begrub sie alles unter sich. Circa 270 Menschen starben. Viele von ihnen arbeiteten für den Konzern selbst. Andere lebten in der Nähe des Damms, entlang des Córrego do Feijão, einem kleinen Strom, der in den Fluss Paraopeba mündet. Die Überlebenden verloren ihre Lebensgrundlage, ihre Hoffnung und zum großen Teil ihre Heimat. Der Dammbruch in Brumadinho, wie der Fall international bekannt wurde, war eine menschliche Tragödie und eine Umwelt-Katastrophe.

Foto: Wikipedia; gemeinfrei
Bearbeitung: studio mediamacs Bozen

20 Kilometer entfernt von dem Dammbruch, direkt am Fluss Paraopeba, leben die Pataxó-Hã-hã-hãe in der Gemeinschaft „Naô Xohã“. In ihrer Sprache bedeutet der Name „Kriegergeist“. Die Gemeinschaft ist das Zuhause von circa 20 Pataxó-Hã-hã-hãe-Familien. Der Strom Córrego do Feijão fließt direkt in den Paraopeba – und mit ihm 2019 der giftige Schlamm. Die Pataxó-Hã-hã-hãe erlitten zwar keinen Verlust an Menschenleben durch den Dammbruch, leiden aber bis heute massiv unter dem Verlust ihres Lebensraumes und des Flusses, der sie ernährte. Im Paraopeba, der weniger als 100 Meter von ihrer Gemeinschaft entfernt fließt, fingen sie früher Fische. Kinder und Erwachsene badeten und spielten darin. Und sie hielten einige ihrer Rituale und Taufen am Flussufer ab.

Schon der Name „Paraopeba“ hat indigenen Ursprung: In der Tupi-Sprache bedeutet er „breiter Fluss“ (Pará heißt „Fluss“ und Popeba „breit“). Als ein lebengebendes Naturelement gehörte er zu den Pataxó-Hã-hã-hãe und anderen Bewohner*innen, er ernährte sie, erfüllte sie mit Freude, durch ihn konnten sie sich mit der Natur und der Geisterwelt verbinden.

„Der Paraopeba war unsere neue Hoffnung“

Wegen der anhaltenden Dürre und um den Bedrohungen wegen Landstreitigkeiten im Süden Bahias zu entfliehen, beschlossen rund 200 Pataxó-Hã-hã-hãe vor Jahren, ihr ursprüngliches Land zu verlassen. Sie ließen sich 2017 in einem bis dahin unbewohnten Waldreservat am Paraopeba-Fluss in der Ortschaft São Joaquim de Bicas nieder, die nahe der Stadt Belo Horizonte liegt. Ihr Neubeginn fand nahe dem Ufer statt, wo sie ihre Gemeinschaft auf den Namen „Naô Xohã“ tauften. Die Pataxó-Hã-hã-hãe-Vertreterin Kenya Pataxó-Hã-hã-hãe erklärt: „Wir hatten das Bedürfnis, ein Dorf zu gründen, um unseren Bräuchen näher zu sein.“

Nach dem Dammbruch im Januar 2019 gehörte die Gemeinschaft der Pataxó-Hã-hã-hãe zu den Orten, die evakuiert werden mussten. Die Familien wurden aus dem Dorf Naô Xohã in den höher gelegenen Teil der Ortschaft São Joaquim de Bicas gebracht. Doch die Indigenen folgten der Umsiedelung nicht lange. In einem Interview mit dem brasilianischen Katholischen Missionsrat CIMI berichtete der Pataxó-Hã-hã-hãe-Vertreter Háyó: „In Bicas war es schwierig. Ich konnte dort nicht bleiben. Es gibt eine Menge Vorurteile. […] Hier im Dorf geht es uns gut“. Trotz aller Schwierigkeiten, die nach dem Dammbruch durch die Zerstörung des Flusses und des Bodens entstanden sind, entschieden sich die Pataxó-Hã-hã-hãe, am Paraopeba zu bleiben.

Nach dem Dammbruch wurde den Pataxó-Hã-hã-hãe geraten, sich nicht in die Nähe des Flussbettes zu begeben und das mit Schwermetallen verseuchte Wasser nicht mehr zu nutzen. Die Pataxó sowie andere Bewohner*innen des Flusslaufs leiden unter der Zerstörung ihrer Nahrungsquellen. Neben Fischfang und Wasser für das tägliche Leben versorgte der Paraopeba auch die Felder der Pataxó Hã-hã-hãe sowie anderer Dörfer entlang des Flusses. Früher pflanzten sie Maniok, Mais, Bananenstauden, Obstbäume und weiteres Gemüse an und hielten Tiere wie Hühner, Schweine und ein bisschen Vieh. An einem einzigen Tag zerstörte der giftige Schlamm all‘ dies. Der Dorf-Chef Háyó berichtete dem CIMI: „Zum Frühstück gab es [früher] Fisch mit Mehl und gekochtem Maniok. Jetzt müssen wir um Kraft bei unseren Geistern bitten. Menschenleben gingen verloren, der Fluss wurde zerstört. Es ist eine Tragödie!“

Ein tückisches Glitzern im Uferschlamm lässt den giftigen Gehalt des mit Schwermetallen verseuchten Flusses erahnen.
Foto: © Eliane Fernandes Ferreira/GfbV
Auch Pflanzen, die in kontaminiertem Boden wachsen, sind nicht mehr als Nahrungsmittel geeignet. Sie machen krank – erst recht, seit im Januar noch einmal die gesamte Umgebung durch Überschwemmungen geflutet wurde.
Foto: © Eliane Fernandes Ferreira/GfbV


Das ausgelöschte Leben am Fluss

Mehr als 1,3 Millionen Menschen sollen vom Paraopeba abhängig sein, der 48 Städte im Bundesstaat Minas Gerais durchfließt. Fische wie Dourado, Surubim, Mandi, Corvina, Curimbatá und Tambaqui gehören zu den einheimischen Arten, die vor dem Unglück hier gefangen werden konnten. Viele Wildtiere, die in der Region leben, werden durch den Schlamm kontaminiert. Über die Nahrungsketten und durch das Trinken des Wassers nehmen sie die Schwermetalle auf und gehen daran zugrunde. Sie sind in ihrer Existenz bedroht. Etwa Riesenameisenbären, Gürteltiere, Wasserschweine oder Ozelots… „Viele von ihnen sind [in der Region] vom Aussterben bedroht und es tut mir im Herzen weh, sie verschwinden zu sehen. Der Schlamm brachte auch viele Moskitos und Krankheiten mit sich“, fügt Sucupira, der Vize-Chef der Pataxó Hã-hã-hãe-Gemeinschaft, hinzu.

Außerdem wurde die Wasserquelle, die den Ort versorgte, völlig durch den Schlamm verschüttet. „Jetzt bekommen wir alle acht Tage Mineralwasser und das bringt eine Menge Müll mit sich. Bei uns ist dies nicht üblich, sondern man trinkt direkt von der Quelle, um den Geschmack des Lehms zu spüren“, erzählt er dem Nachrichtenportal O Tempo. Das Bergbauunternehmen Vale soll anfangs wöchentlich 1.500 Liter Mineralwasser geliefert haben. Außerdem wurde ein Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 10.000 Litern sowie ein Wassernetz in der Gemeinschaft installiert, um Wasser zu den Wasserhähnen der einzelnen Häuser zu bringen.

Drei Jahre nach dem Dammbruch haben die Pataxó-Hã-hã-hãe immer noch mit dessen Folgen zu kämpfen. Bis heute dürfen sie nicht mehr im Fluss fischen, baden, spielen oder spirituelle Rituale abhalten. Außer dem gelieferten Trinkwasser und dem Wassertank erhielten nur fünf Pataxó-Familien Entschädigungen von Vale.
Tiefe Trauer hält die indigenen Pataxó-Hã-hã-hãe in ihrem Griff, seit ihr Fluss tot ist.
Foto: © Eliane Fernandes Ferreira/GfbV

Warten auf Entschädigung

Das brasilianische Ministerium für öffentliche Angelegenheiten (kurz MPF) und die brasilianische öffentliche Staatsanwaltschaft (kurz DPU) möchten die Entschädigungszahlungen an die Pataxó-Hã-hã-hãe sicherstellen. Mitte Juni 2022 haben beide eine Zivilklage gegen Vale eingereicht, um das Bergbauunternehmen zu zwingen, ein Wiedergutmachungsprogramm für Familien durchzuführen. Die Aktion schlägt einheitliche Kriterien für die Entschädigung vor, mit denen die durch den Dammbruch verursachten Schäden gemessen werden können. In der Klage fordern MPF und DPU die Zahlung von insgesamt 1.009 Mindestlöhnen – etwa 225.300 Euro – als Entschädigung für die Pataxó-Hã-hã-hãe-Gemeinschaft. Auf der Webseite vom MPF heißt es dazu: „Das MPF und die DPU fordern als Entschädigung für individuell erlittene materielle und immaterielle Schäden die Zahlung von 737 Mindestlöhnen pro erwachsene Person, zusätzlich 61 Mindestlöhne pro schwangere Frau, 40 Mindestlöhne pro ältere Person, 111 Mindestlöhne pro indigenem Anführer und 60 Mindestlöhne pro Kind oder Jugendlichem in der Familiengruppe“. In einer E-Mail antwortete die Staatsanwaltschaft aus dem Bundesstaat von Minas Gerais der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker am 26. Oktober 2022, dass „die Zivilklage des MPF auf eine gerichtliche Entscheidung wartet“.

2020 analysierten Forscher*innen der Stiftung SOS Mata Atlântica an 23 Stellen der 356 Flusskilometer die Wasserqualität. Ihrem Bericht zufolge lässt das Vorhandensein von Schlamm und Verunreinigungen an elf Punkten kein Leben im Wasser zu. Von den 23 untersuchten Gebieten wies keines eine „gute“ oder „ausgezeichnete“ Wasserqualität auf. Dabei sollen Eisen-, Mangan- und Kupferwerte festgestellt worden sein, die je 15-, 14- und bei Mangan 44-mal höher liegen als der gesetzlich vorgeschriebene Wert.

Die Forschungsstiftung Fiocruz aus Minas Gerais und die Bundesuniversität von Rio de Janeiro (UFRJ) wiederum veröffentlichten im Juli 2022 die erste Phase einer Studie, die die Lebens-, Gesundheits- und Arbeitsbedingungen der Bevölkerung von Brumadinho und Umgebung nach dem Dammbruch bewertet. Demnach sei die Konzentration von Metallen wie Arsen, Mangan, Kadmium, Quecksilber und Blei bei den Bewohner*innen Brumadinhos bedenklich hoch.

Ein Ort voller Trauer

Als ich, Eliane Fernandes Ferreira, am 4. Juni 2022 die Pataxó-Hã-hã-hãe aus der Gemeinschaft Naô Xohã besuche, treffe ich auf eine traurige Gemeinschaft. Vom Lächeln und Leben der Vergangenheit ist nichts mehr zu sehen. Es herrscht eine bedrückende Stille. Ein Zaun erinnert die Pataxó-Hã-hã-hãe Kinder daran, dass sie nicht mehr in dem Fluss spielen und den verseuchten Boden nicht berühren dürfen. Der Vize-Chef der Gemeinschaft, Sucupira, warnt mich: „Es heißt, dass jeder Kontakt mit dem Boden gefährlich sei.“

Die beiden Pataxó-Hã-hã-hãe-Vertreter Sucupira und Juari, blicken mit traurigen Augen in den Paraopeba und die ganze Landschaft. Ihr Lebensraum und ihr Fluss wurden angegriffen, wurden ermordet. Es scheint, als ob die Landschaft vor Leid und Trauer schreien würde. Am Ufer des Paraopeba sagt mir einer der Vertreter: „Sie sagen, dass wir lügen, wir lügen aber nicht. Unser Leiden ist wahr!“ Die Sterne, die im Uferschlamm glitzern, sind vielleicht die Stiche, die Fluss und Boden erlitten haben und noch erleiden, nachdem der gesamte giftige Schlamm sie überrollte, beschmutze und tiefe Narben hinterließ, die die Seele der Natur nicht ruhen lassen. Im Januar 2022 war die Gemeinschaft überdies wegen starker Regenfälle erneut mit dem kontaminierten Schlamm überschwemmt worden, die darin enthaltenen Schwermetalle wurden dabei in der gesamten Region verteilt.

In den Augen der Pataxó-Hã-hã-hãe liegen Verzweiflung und Schmerz. Sie fordern Gerechtigkeit. Aracuanã Pataxó-Hã-hã-hãe, der Neffe des Dorfchefs klagt: „Der Fluss ist unser Leben. Es ist unser geliebter Mensch. Und wenn ein geliebter Mensch stirbt, kommt er nicht mehr zurück.“ Es ist ein Schmerz darüber, etwas Wertvolles verloren zu haben. Aber auch die Gleichgültigkeit der Behörden und des Vale-Konzerns schmerzen, die keinen gerechten Lebensraum ermöglichen, in dem die Indigenen ihr Leben als Gemeinschaft weiterführen und pflegen können. Wieder ist eine brasilianische indigene Gemeinschaft „Verliererin“ in einer Gesellschaft, in der Indigene um ihren Lebensraum betteln müssen, obwohl sie früher die ersten Bewohner*innen des gesamten Landes waren. Die Pataxó-Hã-hã-hãe stehen wieder mit vielen Problemen alleingelassen da. Der Dammbruch war bis jetzt der Todesstoß ihrer früheren Hoffnung, in ihrer Gemeinschaft ein normales Leben führen zu dürfen, in der sie ihre Kultur, ihre Rituale und ihren Alltag pflegen können.

Erneut haben die Pataxó-Hã-hã-hãe ihre Lebensgrundlage verloren.
Foto: © Eliane Fernandes Ferreira/GfbV

Erst der Rio Doce, dann der Rio Paraopeba

Der Paraopeba ist nicht der erste Fluss, der einem Dammbruch zum Opfer fällt. Als im November 2015 ein Damm der Bergbaufirma Samarco, an welcher der Konzern Vale ebenfalls beteiligt ist, in der Stadt Mariana brach, wurde der Rio Doce bis zu seiner Mündung im atlantischen Ozean verseucht.

Etwa 126 Familien des indigenen Volkes der Krenak lebten in sieben Dörfern an den Ufern des Rio Doce. Wie bei den Pataxó-Hã-hã-hãe bildete der Fluss ihre Lebensgrundlage. Der Fluss hat für die Krenak-Indigenen die Bedeutung eines Großvaters, eines engen Vorfahren. Der Tod ihres Flusses bedeutete gleichzeitig die Tötung ihres Großvaters. Vielleicht können wir Nicht-Indigene uns nur schwer vorstellen, was Flüsse, Berge oder die Natur im Allgemeinen für indigene Kulturen bedeuten. Wenn so etwas passiert, sprechen wir meistens von Zahlen. Sie sprechen von Wesen.

Sowohl die Gemeinschaften der Krenak als auch der Pataxó-Hã-hã-hãe gerieten mit den Dammbrüchen in die Abhängigkeit von staatlichen Ressourcen für ihre Lebensgrundlage. Ihre Gebiete wurden unproduktiv, der Rio Doce und der Paraopeba wurden unbenutzbar, Tiere verschwanden aus der Region. In beiden Fällen wurden die Uferwälder und das Trinkwasser-Ökosystem zerstört. Beide Dammbrüche hatten drastische Auswirkungen auf die Fischerei, die Landwirtschaft und den Tourismus entlang beider Flüsse. Beide Flüsse werden Jahrzehnte brauchen, um sich von den Umweltkatastrophen zu erholen. Die Frage bleibt: Werden die Verursacher entsprechend zur Verantwortung gezogen?

TÜV Süd bescheinigte Sicherheit des Damms

Nur wenige Monate vor dem verheerenden Dammbruch zertifizierte die Tochterfirma der deutschen Prüforganisation TÜV Süd die Sicherheit des Damms. Auch ein Mitarbeiter der Geschäftsstelle in München war kurz zuvor noch vor Ort. Dass der Damm brach, erschütterte wohl auch den deutschen Mutterkonzern. Dennoch ist bis heute keine Stellungnahme des TÜV Süd veröffentlicht worden, in der das Unternehmen sich zu einer Mitverantwortung bekennt. Es verweist stattdessen auf den brasilianischen Bergbaukonzern Vale. Auch im Prozess am Landgericht München, der aufgrund von Zivilklagen von Hinterbliebenen eröffnet wurde, weist TÜV Süd jede Mitverantwortung am Dammbruch von sich.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) reichte 2020 Beschwerde bei der Nationalen Kontaktstelle für die OECD-Leitsätze (kurz NKS) ein – ein Beschwerdemechanismus, angesiedelt im Bundeswirtschaftsministerium, das nach erfolgreicher Prüfung die Unternehmen in ein Mediationsverfahren bittet. In mehreren tagesfüllenden Sitzungen hat die GfbV nun die Aufgabe bzw. Möglichkeit, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, wie der TÜV Süd Rechte von Indigenen zukünftig respektieren soll. Deutsche Unternehmen stehen hier laut der Menschenrechtsorganisation in der Verantwortung, ihre Sorgfaltspflichten und Werte zu exportieren und sich im Ausland keinen niedrigeren Standards unterzuordnen. Die GfbV will erreichen, dass der TÜV Süd sich zukünftig gegenüber Bergbaukonzernen für Menschenrechts- sowie Umweltstandards engagiert und diese durchsetzt. Denn für Indigene gehören Mensch und Umwelt untrennbar zueinander.

[Die Autorinnen]
Eliane Fernandes Ferreira und Regina Sonk sind Referentinnen für indigene Völker bei der Gesellschaft für bedrohte Völker.

Kommentar verfassen Antwort abbrechen