Lebin Ding über Chinas Menschenrechtslage:„Helfen Sie, meinen Vater aus illegaler Haft zu befreien!“

Der gebürtige Chinese Lebin Ding ist 35 Jahre alt, arbeitet in einer Anwaltskanzlei in Berlin und studiert Jura an der Humboldt-Universität. In seine Heimat China kann er momentan nicht zurück, weil seine Eltern dort als Staatsfeinde verfolgt werden. Nun bittet er Menschen in Europa um besondere Hilfe – denn sein Vater sitzt aktuell im Gefängnis und auch seine Mutter ist in Gefahr.

Ein Interview von mit freundlicher Genehmigung von Christiane Abendroth mit Lebin Ding; Fotos: Lebin Ding

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Wie erinnern wir an Wolfs- und Kriegskinder? Rückblick aufs Symposium in Berlin

Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) veranstalteten wir am 23. März dieses Jahres in Berlin ein wissenschaftliches Symposium zu Wolfs- und Kriegskindern. Internationale Expert*innen diskutierten die vielfältige Erfahrung von Kindern in Mittel- und Osteuropa im und nach dem Zweiten Weltkrieg. In der anschließenden Abendveranstaltung fand ein Gespräch mit Zeitzeug*innen statt.

Von Jasna Causevic, Referentin für Genozidprävention und Schutzverantwortung; Fotos: Rüdiger Knobloch / bpb

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Der Kampf um die Rechte indigener Kinder

Kinder sind eine sehr vulnerable Gruppe. Das gilt insbesondere für Kinder von Indigenen, die sich aufgrund ihrer Herkunft Diskriminierung und anderen Bedrohungen gegenübersehen müssen. Sowohl erwachsene Indigene als auch die indigene Jugend selbst kämpfen auf vielfältiger Weise für das Wohl indigener Kinder und Jugend.

Von Sven Meyer; Foto: Vitor Marinho/flickr BY 2.0

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Späte Anerkennung für ostpreußische Wolfskinder

Auf sich allein gestellte Kinder kämpften in Ostpreußen nach dem Zweiten Weltkrieg um ihr Überleben. Das Schicksal der sogenannten Wolfskinder, meist von Zwangsarbeit, Hunger und Identitätsverlust geprägt, ging in der öffentlichen Wahrnehmung lange Zeit unter. Eine Kampagne der GfbV trug dazu bei, dies zu ändern. Ein Rückblick.

Von Jasna Causevic; Foto: Michaela Böttcher/GfbV

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Kanada zahlt Rekord-Entschädigung für „Kulturellen Genozid“ – Fortwährend werden weitere Gräber mittels Radar-Untersuchungen gefunden

In den letzten Wochen wurden erneut weitere Gräber in Kanada gefunden. Auf dem Gelände einer ehemaligen Internatsschule für indigene Kinder in Lebret, Kanada, kam es zu möglichen Entdeckungen, so gab Star Blanket Cree Nation, eine indigene Gemeinschaft Kanadas, bekannt. Bei Bodenuntersuchungen wurde ein etwa 125 Jahre alter Kieferknochen eines vier- bis sechsjährigen Kindes gefunden.

Von Madlen Körneke, Regina Sonk; Foto: Michael Swan

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