In Sprechblasen von Kenia nach Rojava: Comictipps für Weihnachten

Was könnte farbiger unter dem Weihnachtsbaum hervorleuchten als ein Stapel auserlesener Comics? Diese drei Empfehlungen mit Minderheiten- und Menschenrechtsbezug leiten Sie bei der Geschenkauswahl: geeignet für alle Comic-Begeisterte, vom neugierigen Enkelkind bis zum weltoffenen Großonkel.

Von Salome Müller, mit Fotos von Magdalena Otterstedt

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Sklaverei im 21. Jahrhundert: Zur Situation in Mauretanien

„Niemand darf in Skla­verei oder Leibeigen­schaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verbo­ten“. So steht es in dem vierten Artikel der Menschenrechte von 1948. Mauretanien hat sich 1961 mit seiner Verfassung zu dieser Erklärung bekannt und 1981 als letztes Land die Sklaverei offiziell abgeschafft.[1] Dennoch gibt es bis heute immer wieder Quellen, die beweisen, dass Sklaverei in Mauretanien immer noch in Teilen existiert.

Von Laura Blanke; Foto: Vix Morá, Flickr

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Senegal: Ausbeutung und Missbrauch von Kindern an Koranschulen

Im gesamten Senegal werden rund 100.000 Kinder, die sogenannten talibés, im Auftrag ihrer Koranlehrer (marabouts) gezwungen, täglich um Geld, Lebensmittel, Reis oder Zucker zu betteln. Unter den Augen der senegalesischen Regierung werden die Kinder in den Koranschulen (daraas) oft geschlagen, angekettet und anderen Formen körperlichen und psychischen Missbrauchs ausgesetzt.

Von Elias Stumpf; Foto von Hennie Stander, Unsplash

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Kämpfende Königinnen und Schwarze Pharaonen

Die präkoloniale Geschichte des afrikanischen Kontinents wird in den Medien leider oft übergangen. Zum Abschluss des Black History Months möchten wir einen weiteren interessanten Aspekt afrikanischer Geschichte vorstellen: Die Reiche Nubiens, die in der Wissenschaft lange im Schatten Ägyptens standen.

Von Kári Weiner; Foto: Pyramiden von Meroë. Quelle: Valerian Guillot

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