Von einem polarisierten Land und seiner Suche nach Selbstbestimmung – Ein Interview mit Tonderai Matanda

Am 23. August wählt Simbabwe. Unser Interviewpartner Tonderai Matanda ist Experte für internationales Recht und Staatsbürger Simbabwes.
Mit Referentin Nadja Grossenbacher spricht er über die Atmosphäre vor den Wahlen in der Hauptstadt Harare, die Situation der Minderheiten im Land, die nationale und internationale Rechtslage im Hinblick auf die Wahlen sowie den kürzlich eingeführten „Patriotic Act“. Außerdem gibt er einen Ausblick auf die Zukunft in seinem Heimatland.

Anmerkung: Das Interview wurde durch Referentin Nadja Grossenbacher gekürzt und vereinfacht, jedoch auch in der gekürzten Version mit dem Interviewpartner abgestimmt.

Interview geführt von: Nadja Grossenbacher; Foto: Kevin Walsh CC BY 2.0

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Wie Deutschland internationales Recht verletzt

Zur Rolle Deutschlands bei Menschenrechtsverletzungen und internationalen Rechtsbrüchen in afrikanischen Ländern.
Ein kleiner Auszug.

Man glaubt es kaum: Auch die deutsche Regierung bricht aktiv internationale Richtlinien. Sie macht sich außerdem der Menschenrechtsverletzungen und Verletzungen von internationalem Recht mitschuldig. Und das gerade auch im Globalen Süden und besonders auf unserem südlichen Nachbarkontinent. Was den afrikanischen Kontinent betrifft, scheint der deutsche Staat hinter verschlossenen Türen so vorzugehen, wie er es aus kolonialer Manier gewohnt ist: autoritär, profitorientiert und menschenverachtend.

Von Nadja Grossenbacher, Foto: Charles Asik CC BY 2.0 / flickr

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In Sprechblasen von Kenia nach Rojava: Comictipps für Weihnachten

Was könnte farbiger unter dem Weihnachtsbaum hervorleuchten als ein Stapel auserlesener Comics? Diese drei Empfehlungen mit Minderheiten- und Menschenrechtsbezug leiten Sie bei der Geschenkauswahl: geeignet für alle Comic-Begeisterte, vom neugierigen Enkelkind bis zum weltoffenen Großonkel.

Von Salome Müller, mit Fotos von Magdalena Otterstedt

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