Unabhängiges Radio arta.fm in Amuda wird 10 Jahre alt!

„Als ich sah, dass Assad die syrische Stadt Amuda verlassen hatte, beschloss ich, in meine Heimat zurückzukehren. Nicht um dort dauerhaft zu leben, sondern um ein alternatives Radio zu gründen“, erinnert sich Sirwan Haji Barko, als er sich vor genau zehn Jahren entschloss, in seiner alten Heimat Amuda im Norden Syriens ein alternatives, freies Radio zu gründen.

Von Dr. Kamal Sido; Foto: Dr. Kamal Sido

Weiterlesen »

Wie erinnern wir an Wolfs- und Kriegskinder? Rückblick aufs Symposium in Berlin

Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) veranstalteten wir am 23. März dieses Jahres in Berlin ein wissenschaftliches Symposium zu Wolfs- und Kriegskindern. Internationale Expert*innen diskutierten die vielfältige Erfahrung von Kindern in Mittel- und Osteuropa im und nach dem Zweiten Weltkrieg. In der anschließenden Abendveranstaltung fand ein Gespräch mit Zeitzeug*innen statt.

Von Jasna Causevic, Referentin für Genozidprävention und Schutzverantwortung; Fotos: Rüdiger Knobloch / bpb

Weiterlesen »

Marco Temporal Não! – Gesetzesentwurf bedroht die Rechte der indigenen Völker Brasiliens

Der linksgerichtete Präsident Lula hatte während seines Wahlkampfes eigentlich versprochen, die Rechte der indigenen Bevölkerung Brasiliens zu stärken. Vor allem sollte gegen die Landnahme vorgegangen werden: indigene Territorien sollten geschützt und ihre kulturelle Identität gewahrt und gestärkt werden.

Von Maya Erb; Foto: Hellen Loures / Cimi | Flickr

Weiterlesen »

Konferenz in Berlin: „Roma as integral part of society of Ukraine“ – Eindrücke und Geschichten

Am 14. Juni fand in Berlin die vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma organisierte Konferenz „Roma as integral part of society of Ukraine“ statt. Die Leiterin unserer Menschenrechtsabteilung Sarah Reinke war auf der Konferenz, sprach am Vorabend mit den Delegierten aus der Ukraine. An dieser Stelle gibt sie ihre Eindrücke und Forderungen der Teilnehmenden wider.

Foto: Rom*nja-Delegation aus der Ukraine mit Staatsminister Dr. Lindner, Auswärtiges Amt (Mitte) und Stephan Müller (Mitte hinterste Reihe) vom Zentralrat der deutschen Sinti und Roma; Credit: Murad Yuzbashev

Weiterlesen »

Weshalb eine geplante Schnellstraße das Leben indigener Völker in Peru bedroht

Der geplante Bau einer Schnellstraße von Iquitos nach Putumayo bedroht die dort ansässigen indigenen Gemeinschaften der Murui, bzw. Huitoto, in ihrer Lebensgrundlage – das berichtete Arlen Ribeira, Präsident des Dachverbandes der indigenen Gemeinden von Putumayo in Peru.

Von Alexander von Kroge; Foto: Santiago La Rotta/flickr CC BY-NC 2.0

Weiterlesen »