Protect Defenders of Earth – Sergios Rojas Mord muss aufgeklärt werden

Am 18. März wurde Sergio Rojas in seiner Wohnung in seiner Gemeinde der Bribri Indigenen erschossen. Genau an dem Tag, an dem er Klage gegen die illegale Aneignung von indigenen Gebieten und die Zunahme der Drohung gegen die Bribri eingereicht hatte. (0) Wie kam es zu seiner Ermordung? Und wie geht es jetzt weiter?

von Regina Sonk und Theresa Meyer; Foto: Communicacion Sin Parades via Flickr (CC0 1.0)

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Chile: Wenn die „Sprache der Erde“ verschwindet

Täglich benutzen wir sie, ohne uns dessen meist bewusst zu sein: unsere Muttersprache. Wir streiten und vertragen uns mit ihrer Hilfe, wir machen Witze und teilen uns unserer Umgebung mit. Doch nicht jeder Mensch auf der Welt hat das Glück, seine Muttersprache so selbstverständlich zu benutzen. So auch die indigenen Mapuche in Chile und Argentinien, die um den Erhalt ihrer Sprache kämpfen.

von Andrea Pagani Ábalos; Foto: emesilva via iStock

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Von Wölfen umzingelt – Interview mit Salih Gado, einem syrisch-kurdischen Politiker

Salih Gado[1], Mitglied der syrisch-kurdischen Allianz aus Qamishli, kommt regelmäßig seit 30 Jahren nach Europa, um von der Situation der Kurden in Nordsyrien, der Kornkammer Syriens, zu berichten und um Unterstützung bei der Umsetzung eines föderalen Systems, in dem alle Volksgruppen gleichberechtigt leben können, zu werben. Salih Gado hat ganz Syrien zu Fuß kennen gelernt und eine Zeit lang in Damaskus gelebt. Helmut Gabel von mehriran.de interviewte ihn mit sprachlicher Unterstützung des Nahostreferenten der Gesellschaft für bedrohte Völker, Kamal Sido.

Foto: © Kamal Sido

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„Liebste Heimat, sie nehmen dich mir weg“

Die Türkei hat eins ihrer wohl bewegendsten Wochenenden hinter sich. Ein versuchter Militärputsch und Ausschreitungen forderten dabei leider auch Todesopfer; Angst und Unsicherheit prägen momentan den Alltag. Vor allem Aleviten und Angehörige anderer Minderheit in der Türkei sorgen sich vor einer stetigen Islamisierung ihres Landes. Eine von ihnen ist Eda Pekinsoy, eine in Deutschland geborene Alevitin mit Familie in der Türkei. In einem Brief an ihre Heimat beschreibt sie ihre Gefühle und spricht dabei vielen Aleviten aus dem Herzen.

von Eda Pekinsoy; Foto: privat

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