Mansa Musa und das goldene Zeitalter Timbuktus

Die präkoloniale Geschichte des afrikanischen Kontinents wird in den Medien leider oft übergangen. Im Black History Month möchten wir deshalb in unserem Blog einige interessante Episoden afrikanischer Geschichte vorstellen. Eine davon ist die Herrschaft Mansa Musas in Mali, bekannt als einer der reichsten Menschen der Geschichte. Abbildung: Mansa Musa in einem katalanischen Atlas des 14. Jahrhunderts. Quelle: Wikipedia; Autor: Kári Weiner

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Die lange Suche von Kindern und ihren Müttern

Chiles Diktatur wirkt nach: Tausende heute erwachsene Adoptivkinder suchen ihre Wurzeln im chilenischen Süden. Denn in den 1970er und 1980er Jahren wurden sie gestohlen, als Kleinkinder, oft im Säuglingsalter, gegen den Willen ihrer Mütter zur Adoption freigegeben. Über Adoptionsagenturen wurden sie an Familien in Europa verkauft. Heute fordern Betroffene Aufklärung und juristische Aufarbeitung. Von Regina Sonk in Gesprächen mit Alina Rodenkirchen und María Diemar; Foto: © Hijos y Madres del Silencio

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Myanmar: Covid-19 als Waffe – Unterdrückung der Demokratiebewegung und ethnischer Minderheiten

Als Folge des Militärputsches in Myanmar im Februar 2021 flohen bereits circa 230.000 Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten vor militärischen Angriffen. Hinzu kommt nun eine weitere Bedrohung: Die rasch fortschreitende Ausbreitung des Covid-19-Virus. Myanmar hatte im Juli die höchste Covid-19-Todesrate pro Kopf in der Region.

Bild: Frau in traditioneller Wa-Kleidung mit Kind: Die Wa gehören zu einer von ca. 135 verschiedenen ethnischen Gruppen in Myanmar. EU Civil Protection and Humanitarian Aid via flickr

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