Chile: Wenn die „Sprache der Erde“ verschwindet

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Täglich benutzen wir sie, ohne uns dessen meist bewusst zu sein: unsere Muttersprache. Wir streiten und vertragen uns mit ihrer Hilfe, wir machen Witze und teilen uns unserer Umgebung mit. Doch nicht jeder Mensch auf der Welt hat das Glück, seine Muttersprache so selbstverständlich zu benutzen. So auch die indigenen Mapuche in Chile und Argentinien, die um den Erhalt ihrer Sprache kämpfen.

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Mapuche: Die Leidtragenden erneuerbarer Energien in Chile

Teresa Melín, Machi, spielt auf einer Cultrun, dem wichtigsten Mapuche-Instrument, während eines zeremoniellen Gebets. Foto: Tito Alejandro Alarcón Pradena via iStock

Wasser ist das Element des Lebens. Doch nun scheint genau dieses Element das Leben der indigenen Mapuche am Río Bueno in Chile zu bedrohen. Der norwegische Energielieferant Statkraft plant am Pilmaiken Fluss ein Wasserkraftwerk zu bauen, natürlich inklusive Staudamm. Die Mapuche müssen erneut um ihr Territorium und ihr kulturelles Erbe bangen.

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