Solibotschaft an den Hambacher Forst

Mitglieder der ehrenamtlichen Regionalgruppen der Gesellschaft für bedrohte Völker solidarisieren sich während der 50. Jahreshauptversammlung mit der STOP KOHLE – HAMBI BLEIBT- Bewegung.

Foto: Mitglieder der ehrenamtlichen Regionalgruppen der Gesellschaft für bedrohte Völker solidarisieren sich mit der STOP KOHLE – HAMBI BLEIBT- Bewegung.

Die Lage im Hambacher Forst hat sich vorerst entspannt. Doch der Protest gegen das Vorgehen des Energiekonzern RWE geht weiter. Auch die GfbV-Ehrenamtlichen Anke Konietzny und Tjan Zaotschnaja sind Teil des Protest. Und verbinden dabei Umweltschutz mit dem Schutz von indigenen Völkern. Jetzt haben sie gemeinsam mit schorischen Aktivisten eine Solibotschaft für den Hambacher Forst verfasst, die wir an dieser Stelle gerne abdrucken.

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Wie die Welt enden wird

Manchmal sollten wir alten Weisheiten zuhören.

Foto: SteveRaubenstine via pixabay

Alte Weisheiten sind nicht gerade etwas, bei denen die meisten von uns vor Freude aufspringen. Meist verdrehen wir die Augen und denken heimlich, dass wir es besser wissen. Doch manchmal sollten wir vielleicht doch zuhören.

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Honduras: Wenn Widerstand lebensgefährlich wird

Es gibt Frauen, die bewusst ihr Leben für Menschenrechte oder Umweltschutz riskieren. Berta Cáceres war eine von ihnen.

Foto: Goldman Environmental Prize via Wikimedia Commons

Es gibt Frauen, die bewusst ihr Leben riskieren, wenn sie für das Recht ihrer Gemeinschaft auf Menschenwürde, eigenes Land, eine intakte Umwelt oder ungehinderte Ausübung ihrer Religion eintreten. Berta Cáceres war eine von ihnen.

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Russland: Wie ein Gesetz grenzübergreifende Projekte in der Barents-Region zerstört

Vor fast drei Jahren sorgte ein neues Gesetz in Russland für internationales Aufsehen: Organisation, die politische Arbeit leisten und ihre Projekte aus dem Ausland finanziert bekommen, werden seitdem als „Ausländische Agenten“ eingestuft. Viele überregionale Kooperationen mussten daraufhin eingestellt werden. So auch in der Barents-Region, in der Umweltschutz und indigene Projekte vorrangig aus Norwegen, Schweden und Finnland gefördert wurden. Doch das scheint nun nicht mehr möglich.

Foto: Torbein Rønning/Flickr

Vor fast drei Jahren sorgte ein neues Gesetz in Russland für internationales Aufsehen: Organisation, die politische Arbeit leisten und ihre Projekte aus dem Ausland finanziert bekommen, werden seitdem als „Ausländische Agenten“ eingestuft. Viele überregionale Kooperationen mussten daraufhin eingestellt werden. So auch in der Barents-Region, in der Umweltschutz und indigene Projekte vorrangig aus Norwegen, Schweden und Finnland gefördert wurden. Doch das scheint nun nicht mehr möglich.

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Politischer Zynismus in Ecuador: Während sich die Regierung bei Indigenen in Sarayaku entschuldigt, wiederholt sich die Geschichte in anderen Teilen des Landes

Der 1.Oktober geht als historisches Ereignis in die Geschichte der indigenen Gemeinschaft der Sarayaku aus dem ecuadorianischen Amazonasgebiet ein. Es ist das erste Mal, dass staatliche Repräsentanten Ecuadors bei einem indigenen Volk öffentlich um Entschuldigung für begangenes Unrecht bitten.

Foto: Wamba Radio

Der 1.Oktober geht als historisches Ereignis in die Geschichte der indigenen Gemeinschaft der Sarayaku aus dem ecuadorianischen Amazonasgebiet ein. Es ist das erste Mal, dass staatliche Repräsentanten Ecuadors bei einem indigenen Volk öffentlich um Entschuldigung für begangenes Unrecht bitten.

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