Was ist eigentlich gerade in Weißrussland los?

In Weißrussland regt sich Protest. Tausende verzweifelte Menschen gehen auf die Straßen, mehr als 150 sind bereits verhaftete wurden.

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In Weißrussland regt sich Protest. Tausende verzweifelte Menschen gehen auf die Straßen, mehr als 150 sind bereits verhaftete worden. Der Auslöser der Proteste ist längst einem generellen Luftmachen über die desaströse Lage gewichen. Wie es ausgeht, ist bisher ungewiss. Unsere GUS-Referentin kommentiert.

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Warum wird man IS-Kämpfer?

Hinter der religiösen Fassade der Organisation stecken häufig ganz andere Motivationen, sei es politischer, sozialer oder psychologischer Art.

Die Gründe, warum Menschen sich radikalislamistischen Gruppierungen wie dem IS anschließen, sind vielfältig. Denn hinter der religiösen Fassade der Organisation stecken häufig ganz andere Motivationen, sei es politischer, sozialer oder psychologischer Art.

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„Als Roma-Frau kriege ich sowieso keinen Job“

SOLWODI bietet Hilfe zum Ausstieg aus der Prostitution – ein Erfahrungsbericht

Foto: rhythmuswege via pixabay [Symbolbild]

Der Artikel erschien zuerst in der Ausgabe „Wenn Seelen zerbrechen“ (3/2013) der Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“.

Momentan verhandelt die Regierung über die letzten Details des neuen Prostitutionsgesetzes in Deutschland, das Anfang Juli vom Bundestag verabschiedet werden soll. Das Gesetz soll Prostitution stärker regulieren. Ein notwendiger Schritt, denn auch in Deutschland werden bisher viele Angehörige von Minderheiten, besonders auch Roma, zur Prostitution gezwungen. Für diese Roma-Frauen ist es besonders schwer, aus den Fängen der Menschenhändler zu entkommen. Die Organisation SOLWODI versucht zu helfen.

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Frauen im Krieg – Krieg gegen Frauen

Erschreckende Bilanz nach 15 Jahre UN-Resolution 1325 zum Schutz von Frauen im Krieg.

Foto: Endre Vestvik via Flickr (zugeschnitten)

Am 31. Oktober 2000 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 1325. Sie fordert Akteure auf, die Rechte von Frauen in Kriegs- und Konfliktgebieten zu gewährleisten. Es war das erste Mal, dass im Rahmen der Vereinten Nationen Forderungen laut wurden, Frauen und Mädchen vor Vergewaltigung, Zwangsprostitution und anderen Formen sexualisierter Gewalt zu schützen. Auch sollen gemäß der Resolution mehr Frauen an Friedensverhandlungen beteiligt werden. Die Bilanz nach 15 Jahren sieht jedoch erschreckend aus.

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