Offiziell stehen die indigenen Territorien im Norden Paraguays unter Schutz, inoffiziell aber werden sie immer wieder Ziel von illegalen Abholzungen und Landraub durch Großgrundbesitzer*innen. Die
momentane extreme Dürre in der Region und die sich immer weiter ausbreitenden Waldbrände verstärken das Problem zusätzlich. Besonders der Wassermangel bedroht Kleinbäuer*innen und Indigene der Region existenziell.
Von Maren Thiel; Foto: Dürre im Chaco 2009, aufgenommen von der „EU Civil Protection and Humanitarian Aid“ Lizens Attribution-NonCommercial-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0)
Weiterlesen »