Indonesien: Schattenseiten im Reiseparadies

Indonesien wird hierzulande als Reiseziel immer beliebter. Doch abseits des Tourismus kommt es in Westpapua immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen.

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Indonesien wird hierzulande als Reiseziel immer beliebter. Doch abseits des Tourismus und fern der Öffentlichkeit werden in Westpapua Menschenrechte verletzt und die indigenen Bewohner unterdrückt. Jetzt hatten Vertreter von Vanuata, Tuvalu, Tonga, Nauru, den Marshallinseln und den Salomon Inseln versucht, die Vereinten Nationen zum Handeln zu bewegen.

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Alle hören KILI

Die Zukunft indianischer Medien in den USA ist ungewiss.

Foto: Dahan Remy via unsplash (bearbeitet)

Der Artikel erschien zuerst in der Ausgabe „Minderheiten machen Medien“ (4-5/2013) der Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“.

Die Lakota-Großmutter aus South Dakota, die zu traditionellen Klängen erwacht, der indianische Landwirt, der den Wetterbericht hört, der junge Vater, der die Stellenangebote verfolgt und der Teenager, der das Radio einfach nur wegen der Rock’n Roll-Musik laut aufdrehen möchte – all diese Menschen sollen erreicht werden. So hat es sich KILI Radio vorgenommen.

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Welt-Pressefreiheit-Tag am 3. Mai – Vietnams Missachtung der Pressefreiheit

Sich zu den Aktivitäten der eigenen Regierung zu äußern, gehört zu den Aufgaben eines jeden Journalisten. Dies sollte kritisch und unabhängig geschehen, ohne dabei Gefahr laufen zu müssen, für das Geschriebene verfolgt, verhaftet und verurteilt zu werden. Mit Bedauern müssen wir jedoch feststellen, dass dies von der vietnamesischen Regierung noch immer nicht gewährleistet wird. Anlässlich des Welt-Pressefreiheit-Tages am 3. Mai lohnt sich daher ein kritischer Blick auf den Stand der Pressefreiheit im Land.

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Aktion für die Rechte von Gilal Mamedow in Baku

Am 15.2.2013 demonstrierten etwa 15 Personen für die Rechte des Journalisten Gilal Mamedow vor dem Gericht in Baku, wo unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Prozess gegen den bekannten Kritiker der aserbaidschanischen Regierung stattfindet. Die Demonstranten kamen mit Mundschutz, um gegen die Unterdrückung des freien Wortes in ihrem Land zu protestieren. Zuerst wurden sie von den Polizisten in Ruhe gelassen, dann wurde gesagt, sie sollten auf die andere Straßenseite wechseln. Die Aktion dauerte nur 40 Minuten. Die Unterstützer von Mamedow kündigten weitere Proteste, unter anderem einen Hungerstreik, an. Über den Hintergrund des Prozesses gegen Mamedow, der ein bekannter Vertreter der Minderheit der Talyschen ist, hatten mehrere Menschenrechtsorganisationen berichtet. (Quelle: http://www.kavkaz-uzel.ru)