Ecuador: Wo es Erdöl gibt, gibt es keine Menschenrechte

Im Osten von Ecuador liegt ein Paradies, dass die ecuadorianische Regierung zerstören will: Das Amazonasgebiet soll nach und nach für Ölförderungen freigegeben werden.

Foto: Flickr/Sara y Tzunki (Cecilia e Francesco)

Im Osten von Ecuador liegt ein Paradies, dass die ecuadorianische Regierung zerstören will: Das Amazonasgebiet soll nach und nach für Ölförderungen freigegeben werden. Diesmal trifft es voraussichtlich Campo Armadillo, auch als Block 55 bekannt. In dem Gebiet, das im Waorani-Territorium liegt, befinden sich unter anderem auch Indigene der Tagaeri-Taromenane, die freiwillig in Abgeschiedenheit leben. Ihre Existenz ist gefährdet. Eduardo Pichilingue von der Nichtregierungsorganisation CDES aus Ecuador hat auf Spanisch einen Aufruf gestartet, um Campo Armadillo zu retten. Christina Korak, Menschenrechtsaktivistin aus Graz, hat ihn übersetzt.

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Stellungnahme indigener Völker der Arktis zum Außenministertreffen der Staaten des Arktisrates am 15. Mai 2013

Die nachfolgende Erklärung wurde am 13. Mai 2013 veröffentlicht und ist im englischen Wortlaut auf der Internetseite von Greenpeace nachzulesen. Die indigenen Völker der Arktisanrainerstaaten warnen darin nachdrücklich vor den Gefahren einer industriellen Erschließung und der Ölförderung in der Arktis für die Umwelt und kündigen ihren Widerstand gegen die Gefährdung ihrer Lebensgrundlage an. Ihre Erklärung wurde inzwischen von mehr als 40 indigenen Organisationen und Personen unterzeichnet.

http://www.greenpeace.org/international/Global/international/publications/polar/2013/IndigenousSolidarityStatement.pdf

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