Café Kyiv 2025: Krimtatar*innen im Fokus

Am 11. März lud die Konrad-Adenauer-Stiftung zum Café Kyiv ein – eine der wichtigsten internationalen Plattformen zur Unterstützung der Ukraine. Auch wir waren als Partner*innen vor Ort in Berlin und luden zu einer hochkarätig besetzte Diskussionsrunde zur Situation der Krimtatar*innen ein. Zudem wurde unser Buchprojekt „Die Krimtataren – Geschichte, Kultur, Politik“ vorgestellt.

Text: Gerrit Jan Hofert, Praktikant im Menschenrechtsreferat
Fotos: Sarah Neumeyer, Referentin für Presse und Kommunikation und Stefanie Grolig, Referentin Digitale Kommunikation

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Urum und Rumei – Griechische Minderheit im Krieg

„Wir sind nur rund 100 Personen in Kyiv, trotzdem versuchen wir jetzt, einen Verein zu gründen, denn unsere Minderheit ist wirklich so schlimm vom Krieg betroffen,“ berichtet Olga Tsuprykova, Griechin aus der Region Donezk, die als Binnenflüchtling mittlerweile in Kyiv lebt. Die Urum und Rumei sind zwei Minderheiten, die sich selbst als Griech*innen aus der Region Nordazov definieren. Sie sind orthodoxe Christ*innen, obwohl die Urum eine Turksprache sprechen. Beide Sprachen sind laut UNESCO gefährdet.

Text: Sarah Reinke, Teamleitung Menschenrechtsreferate

Foto:https://www.facebook.com/photo.phpfbid=6695277447197145&set=pb.100001448688701.-2207520000&type=3

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Endlich frei: Oleg Senzow mit seiner Familie vereint

Kiew und Moskau haben am Wochenende 70 Gefangene ausgetauscht. Unter den Freigelassenen ist auch der ukrainische Filmregisseur Oleg Senzow. Der 43-jährige Aktivist wurde in Simferopol geboren und hat fast sein ganzes Leben auf der Krim verbracht.

Von Jan Diedrichsen, Bundesvorsitzender der GfbV; Foto: Antonymon (CC BY-SA 4.0) via Wikimedia

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Was ist eigentlich gerade in Weißrussland los?

In Weißrussland regt sich Protest. Tausende verzweifelte Menschen gehen auf die Straßen, mehr als 150 sind bereits verhaftete worden. Der Auslöser der Proteste ist längst einem generellen Luftmachen über die desaströse Lage gewichen. Wie es ausgeht, ist bisher ungewiss. Unsere GUS-Referentin kommentiert.

von Sarah Reinke; Foto: pixabay.com

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