„Die türkische Regierung muss ihre feindselige Politik gegenüber uns Kurden beenden“

Während der Kämpfe um die mehrheitlich kurdische Stadt Kobane im Norden Syriens flohen viele Kurden in die Türkei, so wie diese kurdische Frau und zwei Kinder im Flüchtlingslager Suruc. Foto: RadekProcyk/iStock [Symbolbild]

Seit Anfang Februar bestimmen die Kämpfe um Aleppo die Schlagzeilen. Seitdem sind tausende Menschen auf der Flucht. Viele harren an der türkischen Grenze aus, einige tausend sind mittlerweile aber im kurdischen Kanton Afrin im Nordwesten von Syrien als Flüchtlinge angekommen. Inzwischen greift das türkische Militär mit schwerer Artillerie dieses Gebiet an – darunter auch zivile Ziele.

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Handspinnen für Frauen in Darfur

In Darfur leben immer noch viele Menschen in Flüchtlingslagern. Mit „HANDSPINNEN für bedrohte Völker“ unterstützt das langjährige GfbV-Mitglied Anke Culemann die vom Völkermord gebeutelten täglicher Gewalt ausgesetzten Frauen in Darfur. An den Förderverein der Gesellschaft für bedrohte Völker kann gespendet werden, wenn die hier eingestellte handgesponnene Wolle und andere textile Artikel gekauft oder gespendet werden. Dadurch wird den Kauf von Solarkochern finanziert, die es den Frauen ermöglichen, innerhalb der Lager die Mahlzeiten für die Familien zubereiten zu können. 20 Euro kostet ein Solarkocher und die Schulung für die Frauen. Anke Culemann hat mit ihrer Spendenaktion bereits Geld für 100 Solarkocher gesammelt, die dritte Spendenphase ist angelaufen. Das Ziel sind 50 weitere Kocher.

Rohingya verhungern in Bangladesh: JETZT HANDELN !

In den überfüllten Flüchtlingslagern in Bangladesh zeichnet sich eine humanitäre Katastrophe ab:
Den burmesischen Rohingya-Flüchtlingen droht der Hungertod!

Die US-amerikanische NGO Physicians for Human Rights ruft zum Handeln auf und startet eine Online-Petition.

Nimm teil und sende Email an die US-Botschaft von Bangladesh !

Rund 18 Prozent der Kinder leiden akut an Unterernährung, warnt Physicians for Human Rights. Erfahre hier mehr im alarmierenden Bericht der Menschenrechtsorganisation vom 9. März 2010.

Die Macht der Bilder und die Frage nach ihrer Verantwortung – eine Kamera bezeugt das Leid der Rohingya

Text: Myriam Pechan

Using the Power of Photography to Promote Global Awareness
Das ist der Leitgedanke von SocialDocumentary.net (SDN), einer Plattform für Fotografen, NGOs, Journalisten, Fotografie-Begeisterte und all jene, die die Überzeugung teilen, dass Bilder einen wichtigen Beitrag leisten: Für die (kritische) Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben, für Aufklärung und Bildung. Sie sind in der Lage, uns zu informieren, zu erinnern, unsere Aufmerksamkeit zu lenken. Fotografie ist somit eine Möglichkeit, einem Thema Ausdruck und Öffentlichkeit zu verleihen. Ihr Grundprinzip des Fokussierens und des Adressierens kann im Sinne von universalen Menschenrechten und ethischen Werten zum Einsatz kommen: Dringendes, Abseitiges oder Verdrängtes in den Mittelpunkt rücken, hinterfragen oder bezeugen, sich an Betrachter wenden und an sie appellieren.Weiterlesen »