Worum geht’s eigentlich bei der „Australia Day-Debatte“?

Einige haben vielleicht schon mitbekommen, dass es in den vergangenen Jahren in Australien zu immer heftigeren Debatten rund um den Australia Day gekommen ist. Immer wieder wird darüber gestritten, ob es in der heutigen Zeit noch angemessen ist, jedes Jahr am 26. Januar Australia Day zu feiern. Doch warum eigentlich?

von Marion Caris; Foto: GfbV-Archiv

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Die syrischen Dom: Eine unbekannte Volksgruppe auf der Flucht

Fast täglich hören wir von syrischen Flüchtlingen. Sei es in Berichten über ihre Ankunft in Deutschland, in Nachrichten über Fluchtursachen und –wege oder im Zusammenhang mit dem sogenannten Flüchtlingsdeal mit der Türkei. Was dabei nicht beachtet wird ist, dass syrische Flüchtlinge keine homogene Gruppe darstellen. Unter ihnen sind viele Angehörige von Minderheiten: Christen, Yeziden, Assyrer/Aramäer/Chaldäer, Kurden. Und auch Dom.

von Kamal Sido; Foto: idildemir via iStock [Symbolbild]

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Aboriginal People fordern Nationalfeiertag für ALLE Australier

Noch immer gibt es nationale Feiertage wie den Kolumbustag (12. Oktober) oder den Australia Day (26. Januar), an denen die „Entdeckung“ Amerikas durch europäische Seefahrer oder eben die beginnende Besiedlung Australiens gewürdigt wird. Doch die Kritik an solchen Feierlichkeiten wird lauter. Auch in Australien.

von Marion Caris; Foto: Melbourne Street Avant-garde via Flickr

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Deutschland – ein Rechtsstaat?

Zehntausende Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter waren vor, während oder im Anschluss an den Konflikt im Kosovo von 1998/1999 gezwungen, vorübergehend Zuflucht in Westeuropa zu suchen. Mit Ende des Kosovokrieges begann die Bundesregierung, den temporäreren Aufenthaltsstatus von zehntausenden  Angehörigen der Volksgruppe nicht zu verlängern und die Betroffenen abzuschieben. Darunter auch viele Kinder, die in Deutschland geboren wurden. Doch ist Abschiebung wirklich die einzige Lösung?

von Kurt Weber; Foto: lomarog via pixabay [Symbolbild]

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Deutschland –kein sicheres Herkunftsland

Im Oktober 2015 beschloss der Bundestag mit dem neuen Asylgesetz, dass Montenegro, Albanien und der Kosovo als „sichere Herkunftsländer“ gelten. Asylanträge von Menschen mit diesen Nationalitäten werden ohne vorherige Prüfung als „unbegründet“ abgelehnt. Diese Verordnung hat dabei auch weitreichende Konsequenzen für viele Romakinder, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind.

von Kurt Weber; Foto: Bessi via pixabay [Symbolbild]

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