#HopeEndures in Nigeria: Mütter schreiben Briefe an ihre entführten Töchter

Vor zwei Jahren, in der Nacht zum 14. April 2014, entführten Kämpfer der Boko-Haram-Sekte 276 Mädchen aus Hostels, die sie als Unterkunft während ihrer Schulzeit nutzen, im Norden Nigerias. Einigen gelang es zu fliehen, doch von den meisten der 219 vermissten „Chibok Girls“ fehlt bis heute jedes Lebenszeichen. Zwei Jahre leben die Familien nun schon mit der Ungewissheit. Mit ein paar von ihnen hat eine nigerianische Aktivistin jetzt ein herzzerreißendes Projekt durchgeführt.

von Miriam Kienle; Foto: Andrea Moroni via Flickr [Symbolbild]

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Yezidin Nehad Isa zu Gast bei der GfbV

„Frauen werden für drei Euro an Islamisten verkauft“. Nehad Isa, eine Yezidin aus Göttigen, war am 14.08. bei uns zu Gast und berichtete im Rahmen eines Pressegesprächs über das Schicksal ihrer Familie während der Katastrophe in Sinjar. Extremisten der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) haben in den vergangenen Tagen das letzte Kerngebiet der Yeziden, die Region Sinjar im Nordwesten des Irak, überrannt und unter ihre Kontrolle gebracht.

von Laura Kraut

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