Türkischer Drohnenkrieg gegen Kurd*innen – mit deutscher Unterstützung?

„Die Sicherheit wird (…) bei allen Bestrebungen im Vordergrund stehen (…)“, schreibt die Bundesregierung zu UAS[1] (Unmanned Aircraft Systems) – und lässt dennoch zu, dass deutsche Rüstungsunternehmen Technologie für die türkischen Kampfdrohnen liefern, die in kriegerischen Auseinandersetzungen eingesetzt werden.

Von Alicia Kupka; Foto: Das türkische Aushängeschild: Die Kampfdrohne Bayraktar TB2

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Kämpfende Königinnen und Schwarze Pharaonen

Die präkoloniale Geschichte des afrikanischen Kontinents wird in den Medien leider oft übergangen. Zum Abschluss des Black History Months möchten wir einen weiteren interessanten Aspekt afrikanischer Geschichte vorstellen: Die Reiche Nubiens, die in der Wissenschaft lange im Schatten Ägyptens standen.

Von Kári Weiner; Foto: Pyramiden von Meroë. Quelle: Valerian Guillot

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Live Bericht aus Kabul

Jan Jessen ist Reporter der Neuen Ruhr Zeitung. Er ist seit vergangener Woche in Kabul. Vor seiner Reise sprach er mit unserem Nahostreferenten Dr. Kamal Sido über die Situation vor Ort. Die beiden stehen nach wie vor in engem Kontakt und schreiben regelmäßig über die Lage in Afghanistan und die Machtübernahme durch die Taliban. Wir möchten Jan Jessen für seine mutigen Berichte danken. Aus diesem Grund wollten wir sie hier veröffentlichen.

Von Jan Jessen; Alle Fotos: Jessen

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Die Bahá’í – Menschenrechte im 21. Jahrhundert

„Bald wird die heutige Ordnung aufgerollt und eine neue an ihrer Statt entfaltet werden.“ [Bahá’u’lláh] Etwa 8 Millionen Anhänger*innen in fast 200 Ländern. Die Bahá’í-Gemeinschaft ist trotz aller Widrigkeiten schnell gewachsen und hat sich über die ganze Welt verbreitet. Obwohl sie mit rund 300.000 Anhänger*innen heute die größte religiöse Minderheit in der Islamischen Republik Iran stellen, sind sie in ihrem Entstehungsland bis heute nicht als schützenswerte religiöse Minderheit anerkannt.

Von Katharina Poschkamp; Foto: GfbV-Archiv

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Die Bahá’í – Verfolgt von Anfang an

Die Verfolgungsgeschichte der Bahá’í reicht eben so weit zurück wie ihre Entstehung. Während die Bahá’í an die Einheit der Menschheit und der Religionen glauben und nach dem Weltfrieden streben, werden sie von Teilen der muslimischen Mehrheit im Iran seit jeher als Abtrünnige angesehen und verfolgt. Bereits im 19. und 20. Jhd. wurden sie immer wieder Opfer gezielter Angriffe und systematischer Diskriminierung.

Von Katharina Poschkamp; Foto: Baháʼí Gärten in Haifa, Israel. Friedenssymbol, Ort der Ruhe und UNESCO Weltkulturerbe.

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