Nigeria: Versprechungen der Regierung zur Säuberung des Nigerdeltas wieder nicht eingehalten

Nigeria ist seit Boko Haram nicht mehr aus den Schlagzeilen wegzudenken. Doch auch die Ölpest im Nigerdelta fordert ihre Opfer. In den letzten 50 Jahren sollen mehr als zwei Millionen Tonnen Rohöl das einstige Ökosystem verseucht haben. Die Untätigkeit der nigerianischen Regierung und vom Ölkonzern Shell führt zur Radikalisierung der Jugend. Und zerstört jeden Tag Umwelt und Menschenleben.

Foto: Brad Watson (zugeschnitten)

Nigeria ist seit Boko Haram nicht mehr aus den Schlagzeilen wegzudenken. Doch auch die Ölpest im Nigerdelta fordert ihre Opfer. In den letzten 50 Jahren sollen mehr als zwei Millionen Tonnen Rohöl das einstige Ökosystem verseucht haben. Die Untätigkeit der nigerianischen Regierung und vom Ölkonzern Shell führt zur Radikalisierung der Jugend. Und zerstört jeden Tag Umwelt und Menschenleben.

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Großer Protestmarsch der Ogoni am Internationalen Tag der Menschenrechte

Am 10.12.2013, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, gingen in Riverstate, Nigeria, tausende Ogoni auf die Straßen, um friedlich für die Beseitigung der katastrophalen Umweltverschmutzungen im Nigerdelta zu demonstrieren. Die Kritik des Ogoni-Volks richtet sich vor allem gegen die nigerianische Regierung, der 2011 von der UN ein Bericht vorgelegt wurde, der nicht nur die eklatanten Umweltschäden aufdeckte und wissenschaftlich belegte, sondern auch Gegenmaßnahmen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen aussprach.

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