„Die türkische Regierung muss ihre feindselige Politik gegenüber uns Kurden beenden“

Interview mit der kurdischen Alawiten Hevi Ibrahim Mustafa, Präsidentin von Afrin, über die aktuelle Lage in Afrin und wie eine humanitäre Katastrophe abgewendet werden könnte.

Während der Kämpfe um die mehrheitlich kurdische Stadt Kobane im Norden Syriens flohen viele Kurden in die Türkei, so wie diese kurdische Frau und zwei Kinder im Flüchtlingslager Suruc. Foto: RadekProcyk/iStock [Symbolbild]

Seit Anfang Februar bestimmen die Kämpfe um Aleppo die Schlagzeilen. Seitdem sind tausende Menschen auf der Flucht. Viele harren an der türkischen Grenze aus, einige tausend sind mittlerweile aber im kurdischen Kanton Afrin im Nordwesten von Syrien als Flüchtlinge angekommen. Inzwischen greift das türkische Militär mit schwerer Artillerie dieses Gebiet an – darunter auch zivile Ziele.

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