Friedensvertrag in Kolumbien: Neuanfang für indigene Gemeinschaften?

Besonders indigene Gemeinschaften hatten sich den Frieden gewünscht

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6,4 Millionen Kolumbianer haben Anfang Oktober 2016 gegen den Friedensvertrag zwischen der Regierung und der Farc gestimmt. 6,3 Millionen dafür. Das Land verfiel in eine Schockstarre. Wie sollte es jetzt weitergehen? Besonders indigene Gemeinschaften hatten sich den Frieden gewünscht, da der Konflikt vor allem in ihren Gebieten ausgetragen wurde. Noch bleibt ihnen ein letztes bisschen Hoffnung.

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Peru: Aufschwung mit zwei Gesichtern

Was wird die peruanische Regierung alles für ihren Zukunftstraum opfern?

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Wirtschaftsaufschwung für die kommende Generation – das ist das Ziel der peruanischen Regierung. Mithilfe von Investoren möchte der Staat 17 Megaprojekte bis zum Jahr 2021 finanzieren. Der Ausbau von Straßen, Minen und Wasserkraftwerken soll die Wirtschaft ankurbeln. Dabei werden allerdings meist indigene Gebiete und deren Schutz nicht berücksichtigt.

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Der lange Arm der chilenischen Carabiñeros reicht bis nach Belgien

Am 10. Juni 2015 wurde Michelle Bachelet, Präsidentin von Chile, der Ehrendoktortitel der Universität von Leuven in Belgien verliehen. Doch sie hatte die Rechnung ohne mutige Frauen der indigenen Mapuche gemacht, die sich von Drohungen der Polizei nicht entmutigen ließen.

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