Chotas Traum

Zum World Humanitarian Day erinnern wir an Edwin Chota, der sein Leben geopfert hat für die Anerkennung der Landrechte seiner Asháninka-Gemeinde in Peru.

Foto: Tomás Muñita/International Rivers/Flickr

2009 haben die Vereinten Nationen zum ersten Mal den World Humanitarian Day eingeführt. Seitdem wird jedes Jahr am 19. August den Menschen gedacht, die ihr Leben dafür nutzen, sich für andere einzusetzen. So wie Edwin Chota, der sein Leben geopfert hat für die Anerkennung der Landrechte seiner Asháninka-Gemeinde in Peru.

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Zunehmende Proteste gegen Ausnahmezustand in Guatemala

Polizeigewalt und -willkür, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sexuelle Belästigung von Frauen: der vor über einem Monat nach Morden an acht Indigenen ausgesprochene Ausnahmezustand in San Juan Sacatepéquez ist vollkommen gescheitert. Außer der guatemaltekischen Regierung scheint dies allen klar.

Foto: Luis Roberto Lainez

Polizeigewalt und -willkür, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sexuelle Belästigung von Frauen: der vor über einem Monat nach Morden an acht Indigenen ausgesprochene Ausnahmezustand in San Juan Sacatepéquez ist vollkommen gescheitert. Außer der guatemaltekischen Regierung scheint dies allen klar.

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