Mordfall Nemzow – Manipulationen aus Rücksichtnahme auf Ramzan Kadyrow und den FSB?

Der Hauptschuldige im Mordfall Nemzow zeigt starke Verletzungen auf. Die Ermittlungen verdecken die Spuren zum tschetschenischen Präsidenten Kadyrow. Alles weist darauf hin, dass der interne Kampf zwischen dem russischen Geheimdienst FSB und Ramzan Kadyrow zugunsten des letzteren ausgegangen ist.

Foto: Flickr/Evgeniy Isaev

Der Hauptschuldige im Mordfall Nemzow hat zahlreiche Verletzungen an seinem Körper. Die Ermittlungen verdecken die Spuren zum tschetschenischen Präsidenten Kadyrow. Alles weist darauf hin, dass der interne Kampf zwischen dem russischen Geheimdienst FSB und Ramzan Kadyrow zugunsten des letzteren ausgegangen ist.

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Ukraine/Russland: Chronik der Ereignisse im Dezember 2014

Sarah Reinke, unsere Russland-Spezialistin und Leiterin des Berliner GfbV-Büros, dokumentiert auf unserem Blog jeden Monat die Menschenrechtssituation in Russland und der Ukraine.

Foto: Fotolia Fotograf: fimg, Olga Kovalenk (Bildmontage)

Sarah Reinke, unsere Russland-Spezialistin und Leiterin des Berliner GfbV-Büros, dokumentiert auf unserem Blog jeden Monat die Menschenrechtssituation in Russland und der Ukraine. Alle Chroniken im Überblick gibt es hier: Russland-Ukraine-Chronik

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Ukraine/Russland: Chronik der Ereignisse im September 2014

Sarah Reinke, unsere Russland-Spezialistin und Leiterin des Berliner GfbV-Büros, dokumentiert auf unserem Blog fortlaufend die Menschenrechtssituation in Russland und der Ukraine. Alle Chroniken im Überblick gibt es hier: Russland-Ukraine-Chronik

30.09.2014

Gerichtsverhandlung auf der Krim zementiert Vorgehen gegen Medschlis

Am 29.9.2014 fand in Simferopol ein Gerichtstermin wegen der Räumung des Medschlis und des Vorgehens gegen die Stiftung „Krim Stiftung“ statt. Die Konten und der Besitz der Stiftung bleiben weiter eingefroren. Der Stiftungsleiter, Riza Schewkijew berichtet, dass das Gericht auch die Dokumente ignorierte, die belegen, dass Mustafa Dschemilew seit 2002 nicht mehr als Gründer der Stiftung fungiert. Im Gegenteil entschied das Gericht, dass die Anwesenheit Dschemilews auf einer Konferenz der Stiftung ausreichend als Beleg für dessen Einfluss in der Stiftung sei. Die Stiftung sucht nun andere Wege, um Dschemilew “auszuschließen”. Der Hintergrund ist, dass das russische Außenministerium sein Vorgehen gegen den Medschlis und die Krim Stiftung mit Dschemilews Engagement rechtfertigte. Der Außenminister nannte ihn einen „Ausländer“ und sagte, sein Aufenthalt in Russland (und damit auch auf der Krim) sei unerwünscht.

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