Mapuche: Die Leidtragenden erneuerbarer Energien in Chile

Die Mapuche müssen wegen eines Wasserkraftwerkes um ihr Territorium und ihr kulturelles Erbe bangen.

Teresa Melín, Machi, spielt auf einer Cultrun, dem wichtigsten Mapuche-Instrument, während eines zeremoniellen Gebets. Foto: Tito Alejandro Alarcón Pradena via iStock

Wasser ist das Element des Lebens. Doch nun scheint genau dieses Element das Leben der indigenen Mapuche am Río Bueno in Chile zu bedrohen. Der norwegische Energielieferant Statkraft plant am Pilmaiken Fluss ein Wasserkraftwerk zu bauen, natürlich inklusive Staudamm. Die Mapuche müssen erneut um ihr Territorium und ihr kulturelles Erbe bangen.

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Peru: Indigene kämpfen mit bloßen Händen gegen Öl-Katastrophe im Amazonas

Bei zwei Pipeline-Unfällen verseuchten 5.000 Barrel Öl den Rio Chiriaco in Peru. Der verantwortliche Konzern Petroperú weist die Schuld von sich.

Das peruanische Paradies im Amazonas wurde durch 3.000 Barrel Öl verseucht. Die am Fluss Rio Chiriaco lebenden indigenen Gemeinschaften sind verzweifelt. Foto: mariusz kluzniak via Flickr

Leonardo DiCaprio ist für sein Engagement als Umweltschützer bekannt. Er plädierte in seiner Oscar-Rede für mehr Umweltschutz und twittert immer wieder über das Thema. So machte er kürzlich über den Online-Dienst auf die Pipeline-Unfälle im peruanischen Amazonas-Gebiet aufmerksam. Cian Hartung aus dem GfbV-Referat für indigene Völker erklärt, was dort passiert ist.

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