#HopeEndures in Nigeria: Mütter schreiben Briefe an ihre entführten Töchter

Eine nigerianische Aktivistin hat ein herzzereißedes Projekt mit einigen Familien der vermissten „Chibok Girls“ durchgeführt.

Foto: Andrea Moroni via Flickr [Symbolbild]

Vor zwei Jahren, in der Nacht zum 14. April 2014, entführten Kämpfer der Boko-Haram-Sekte 276 Mädchen aus Hostels, die sie als Unterkunft während ihrer Schulzeit nutzen, im Norden Nigerias. Einigen gelang es zu fliehen, doch von den meisten der 219 vermissten „Chibok Girls“ fehlt bis heute jedes Lebenszeichen. Zwei Jahre leben die Familien nun schon mit der Ungewissheit. Mit ein paar von ihnen hat eine nigerianische Aktivistin jetzt ein herzzerreißendes Projekt durchgeführt.

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