Chotas Traum

Zum World Humanitarian Day erinnern wir an Edwin Chota, der sein Leben geopfert hat für die Anerkennung der Landrechte seiner Asháninka-Gemeinde in Peru.

Foto: Tomás Muñita/International Rivers/Flickr

2009 haben die Vereinten Nationen zum ersten Mal den World Humanitarian Day eingeführt. Seitdem wird jedes Jahr am 19. August den Menschen gedacht, die ihr Leben dafür nutzen, sich für andere einzusetzen. So wie Edwin Chota, der sein Leben geopfert hat für die Anerkennung der Landrechte seiner Asháninka-Gemeinde in Peru.

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Kurden: Dreifacher Mord in Paris

Am gestrigen Donnerstag wurden die drei kurdischen Aktivistinnen, die vergangene Woche in Paris ermordet wurden, in Diyarbakir im Südosten der Türkei beerdigt. Zehntausende nahmen an den Feierlichkeiten teil, um Abschied zu nehmen und friedlich eine umfassende Aufklärung der Morde zu fordern.

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