Die Bahá’í – Verfolgt von Anfang an

Autorin: Katharina Poschkamp, Praktikantin

Baháʼí Gärten in Haifa, Israel. Friedenssymbol, Ort der Ruhe und UNESCO Weltkulturerbe.
Auf der Anlage befindet sich das administrative und geistige Weltzentrum der Bahai (Baháʼí World Centre). Seit 2001 auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Verfolgungsgeschichte der Bahá’í reicht eben so weit zurück wie ihre Entstehung. Während die Bahá’í an die Einheit der Menschheit und der Religionen glauben und nach dem Weltfrieden streben, werden sie von Teilen der muslimischen Mehrheit im Iran seit jeher als Abtrünnige angesehen und verfolgt. Bereits im 19. und 20. Jhd. wurden sie immer wieder Opfer gezielter Angriffe und systematischer Diskriminierung.

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Hinrichtungen statt Reformen: Iranische Regierung schürt Klima der Angst

Hassan Rohani, der Präsident des Irans, gilt als reformorientiert. Viele glaubten sogar, dass er sein Land öffnen würde. Doch seit seinem Amtsantritt stieg die Zahl der Hinrichtungen und die Lage der Menschenrechte hat sich verschlechtert.

Foto: Flickr/Hamed Masoumi

Hassan Rohani, der Präsident des Iran, gilt als reformorientiert. Viele glaubten sogar, dass er sein Land öffnen würde. Doch seit seinem Amtsantritt stieg die Zahl der Hinrichtungen und die Lage der Menschenrechte hat sich verschlechtert.

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