Der halbierte Amazonas

Autorin: Telma Monteiro, übersetzt und redigiert von Regina Sonk

Hafenanlagen des brasilianischen Transport- und Logistikunternehmens Hidrovias do Brasil bei Miritituba, am Fluss Tapajós. Foto by Hidrovias do Brasil, CC

Flüsse werden ausgebaggert, Staudämme errichtet und eine 1000 Kilometer lange Eisenbahnstrecke soll neben einer bereits existierenden Bundesstraße den Amazonas durchqueren. Die Brasilianische Regierung will ein Infrastrukturprojekt der Megaklasse. Mit Telma Monteiro, Expertin für Genehmigungsverfahren für solche Megaprojekte, sprachen wir mit Deutschen Unternehmen wie der Deutschen Bank über Investitionsrisiken und Menschenrechtsverletzungen.

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Chotas Traum

Zum World Humanitarian Day erinnern wir an Edwin Chota, der sein Leben geopfert hat für die Anerkennung der Landrechte seiner Asháninka-Gemeinde in Peru.

Foto: Tomás Muñita/International Rivers/Flickr

2009 haben die Vereinten Nationen zum ersten Mal den World Humanitarian Day eingeführt. Seitdem wird jedes Jahr am 19. August den Menschen gedacht, die ihr Leben dafür nutzen, sich für andere einzusetzen. So wie Edwin Chota, der sein Leben geopfert hat für die Anerkennung der Landrechte seiner Asháninka-Gemeinde in Peru.

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Bilanz des Schreckens für die indigenen Völker Brasiliens

Das sonnige Land hat eine Schattenseite: Landkonflikte, Selbstmord und Mord bestimmen den Alltag von Indigenen.

Foto: Wilfried Paulse

Brasilien: Das ist Zuckerhut, Sonnenbaden an der Copacabana und Fussball. Doch der neue Bericht des Indigenenmissionsrats der Brasilianischen Bischofskonferenz CIMI zeichnet ein anderes Bild des südamerikanischen Landes: Landkonflikte, Selbstmord und Mord bestimmen den Alltag von Indigenen.

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