Menschenrechtsverletzungen der Türkei endlich offen benennen – ein Überblick über die Lage der Christ*innen in Afrin

Autorin: Laura Bentz, Praktikantin

Bild: Newroz Reso

Drei Jahre nach der völkerrechtswidrigen Besatzung Afrins durch die Türkei schreitet der Ethnozid fort – alles ohne ein aktives Einschreiten der internationalen Staatengemeinschaft.

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Verfolgung von Christ*innen in China: Der Fall der „Kirche des Allmächtigen Gottes“

Autor: Hanno Schedler, Referent im Referat für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung

Bild: Kirche des Allmächtigen Gottes.

Sophia Bai ist eine chinesische Christin. Sie ist Angehörige der „Kirche des Allmächtigen Gottes“ (KAG) und musste vor der Verfolgung durch die chinesische Regierung aus ihrer Heimat fliehen. Schätzungen zufolge leben in China 82 bis 130 Millionen Christ*innen. Nur ein kleiner Teil von ihnen ist in den fünf offiziell von der Kommunistischen Partei erlaubten Religionsgemeinschaften organisiert. Die Zahl der staatlichen Übergriffe verfünffachte sich zwischen 2017 und 2018.

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Autonome Region Kurdistan: Ein sicherer Hafen für Minderheiten?

Unser Autor war im Nordirak unterwegs, um mit den Menschen zu sprechen, deren Leben geprägt sind von Flucht und Leid.

Ein yezidischer Junge trägt in einer provisorischen Unterkunft seine kleine Schwester auf dem Arm. Foto: Jan Gehm

Oft hören wir in den Nachrichten von den Gräueltaten der Terrormiliz IS. Mittlerweile kommen auch immer wieder Berichte über den Krieg gegen den IS dazu. Doch was ist mit den Opfern des „Islamischen Staates“? Und was passiert, wenn die Städte und Dörfer wieder befreit wurden? Jan Gehm war mit weiteren Interessierten und Helfenden im Mai im Nordirak unterwegs, um sich ein Bild vor Ort zu machen und mit den Menschen zu sprechen, deren Leben seit den Eroberungen des IS geprägt sind von Flucht und Leid.

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#HopeEndures in Nigeria: Mütter schreiben Briefe an ihre entführten Töchter

Eine nigerianische Aktivistin hat ein herzzereißedes Projekt mit einigen Familien der vermissten „Chibok Girls“ durchgeführt.

Foto: Andrea Moroni via Flickr [Symbolbild]

Vor zwei Jahren, in der Nacht zum 14. April 2014, entführten Kämpfer der Boko-Haram-Sekte 276 Mädchen aus Hostels, die sie als Unterkunft während ihrer Schulzeit nutzen, im Norden Nigerias. Einigen gelang es zu fliehen, doch von den meisten der 219 vermissten „Chibok Girls“ fehlt bis heute jedes Lebenszeichen. Zwei Jahre leben die Familien nun schon mit der Ungewissheit. Mit ein paar von ihnen hat eine nigerianische Aktivistin jetzt ein herzzerreißendes Projekt durchgeführt.

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„Stille Nacht“ im Flüchtlingslager

Bei Pastor Hagop Shahinians Gottesdiensten wird Vielfalt gelebt. Verbunden werden die Flüchtlinge durch das, wonach sie in Deutschland suchen.

Foto: © Sandy Naake für GfbV

Bei Pastor Hagop Shahinians Gottesdiensten wird Vielfalt gelebt. Syrer und Pakistaner, Araber und Kurden, Christen und Muslime treffen sich hier. Doch ungeachtet dieser Unterschiede verbindet sie das, wonach sie in Deutschland suchen.

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