Überlebenskampf der Indigenen in Brasilien

Autorin: Juliana Miyazaki, Referentin für Indigene Völker Die Situation der Indigenen in Brasilien ist prekär: Sie sind nicht nur durch die Pandemie stärker gefährdet als andere Bevölkerungsgruppen, stattdessen sind sie auch durch die indigenenfeindliche Regierung unter Jair Bolsanaro unter schwerem Beschuss. Holzfäller, Goldgräber und Rinderzüchter fühlen sich durch die Regierung ermutigt, weiter in indigene Gebiete … Weiterlesen „Überlebenskampf der Indigenen in Brasilien“

Bericht aus Brasilien: Indigene schützen sich vor Corona

Autorin: Regina Sonk, Referentin für Indigene Völker Indigene trifft die Corona-Krise besonders hart: Die Gefahr der Ansteckung birgt sehr viel mehr Risiken in Ländern, deren Regierungen ohnehin wenig für Indigene tun. Wenn Krankenhäuser weit entfernt sind und keine wirtschaftlichen „Rettungsschirme“ aufgespannt werden, entscheiden sich indigene Gemeinschaften für eigene Hilfsmaßnahmen. Tourist*innen, aber auch anderweitige Besuche von … Weiterlesen „Bericht aus Brasilien: Indigene schützen sich vor Corona“

Brasilien: Ein Land befindet sich im religiösen Wandel

Autorin: Özge Özden, Praktikantin im Referat für Indigene Völker Erneut sorgt Brasiliens Staatspräsident Jair Messias Bolsonaro für Schlagzeilen weltweit: Er ernannte vor kurzem den Anthropologen und evangelikalen Missionar Ricardo Lopes Dias zum neuen Leiter für den Bereich „Unkontaktierte Völker“ in der Indigenen-Behörde Funai. Demzufolge sollen über 100 freiwillig abschieden lebende indigene Völker Brasiliens unter seinem … Weiterlesen „Brasilien: Ein Land befindet sich im religiösen Wandel“

Brasilien: Eine Stimme der Vernunft im politischen Chaos

Ashaninka wollen gemeinsam mit nicht-indigenen Bewohnern ihrer Region eine bessere Zukunft gestalten

Bilanz des Schreckens für die indigenen Völker Brasiliens

Das sonnige Land hat eine Schattenseite: Landkonflikte, Selbstmord und Mord bestimmen den Alltag von Indigenen.

Mord und Straflosigkeit: Der gefährliche Alltag der Guaraní-Kaiowá in Brasilien

Brasilien. Das Land des Fußballs und bald auch der Olympischen Spiele. Doch neben dem Sport gibt es in Brasilien eine Schattenseite, die vor allem die indigenen Gemeinschaften ertragen müssen. So auch die Guaraní-Kaiowá, die für ihr Recht auf Land kämpfen und dabei tagtäglich ihr Leben riskieren. Antonio ist einer von ihnen.

Protest in Berlin gegen Staudammprojekt Belo Monte im Amazonasgebiet Brasiliens

Aufruf zum Weltweiten Aktionstag Mahnwachen in Berlin 22.August 2011 * am Montag, den 22. August 2011, Mahnwache in Berlin am Pariser Platz von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr * anschließend Mahnwache vor der Botschaft Brasiliens in Berlin, Wallstraße 57 mit Übergabe einer Protestnote von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Menschenrechtsorganisationen und Umweltgruppen werden in vielen … Weiterlesen „Protest in Berlin gegen Staudammprojekt Belo Monte im Amazonasgebiet Brasiliens“

Isoliert lebende Indigene an der Grenze Brasilien-Peru bedroht

Am Montag, 8. August 2011, meldete die brasilianische Menschenrechtsorganisation CIMI, dass am Wochenende zuvor ein Wachtposten der brasilianischen Indianerbehörde FUNAI, die für den Schutz in freiwilliger Isolation lebender Indianer im Bundesstaat Acre im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Peru verantwortlich ist, von aus Peru kommenden bewaffneten Männern, vermutlich Drogenschmugglern, überfallen worden sei.

Der Handel und die Menschenrechte: Die Forderungen der indigenen Bevölkerung zum EU-Mercosur-Abkommen

Autorin: Leonie Buß, Praktikantin Vergiftungen durch Pestizide, illegale Landnahme, Menschenrechtsverletzungen, Entwaldung und Umweltzerstörung – all diese Probleme werden durch das EU-Mercosur-Abkommen zunehmen. Die indigene Bevölkerung hat daher Bedingungen für die Ratifizierung des Abkommens.